Ein witziger Spruch, der aber ach so wahr ist.

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Für viele und vor allem junge Menschen ist es kaum noch möglich, sich irgendetwas aufzubauen. Geld zu sparen, selbstständig werden, Wohnraum kaufen.

Die stagnierenden Reallöhne bei gleichzeitig steigenden Kosten für Lebenserhaltung, die vor allem durch die immer extremeren Mietpreise getrieben werden, lassen keinen Spielraum mehr. Praktisch können nur mehr jene, die erben, sich den Luxus von Selbständigkeit in all seinen Facetten leisten. Wer nicht erbt, hat keine Sicherheit für einen Kredit und kann daher zum Beispiel keinen Wohnraum kaufen. Die Ungleichheit wird nicht nur einzementiert, sie wird auch immer größer. Ja, es gibt immer wieder Ausnahmen, aber die spielen hier keine Rolle.

Dabei wären die Lösungen so simpel wie einfach umzusetzen.

  1. Mit Lohnsteigerungen, die jährlich deutlich über der Inflation liegen müssen.
  2. Mit Erbschaftssteuern, damit das Geburtslotto nicht über Erfolg und Misserfolg entscheidet.
  3. Mit einer Obergrenze von 10 Wohnimmobilien pro Person oder Firma, weil Wohnen ein Grundrecht ist.
  4. Mit Banken in öffentlichem Besitz, weil nicht Privatbanken alle Gewinne abziehen sollen.

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