Argentinien führt die Reichensteuer ein

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Irgendwer muss die Krisenkosten tragen und das dürfen nicht schon wieder die Arbeiter:innen und Angestellten sein. Die haben schon alle Krisen davor finanziert und die Konzerne und Banken der Reichen gerettet. Corona verändert so viel und wir müssen jetzt mit ganz neuen Ideen, Rezepten und Gesetzen eine fortschrittliche und gemeinwohlorientierte Gesellschaft und Wirtschaft bauen. Die auch in Krisenzeiten tragfähig ist …

Und wer hat das erarbeitet?

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Denn Geld kann nicht arbeiten. Man kann es anderen geben, die dann den Mehrwert erschaffen. Wenn man für diese „Leistung“ 8 Prozent und oft mehr an Renditen einstreift, bleibt für den Rest nicht mehr viel. Wir sagen, dass jetzt genug mit der Politik für die Reichen und Konzerne ist. Gerade jetzt in der Coronakrise können wir uns das sowieso auch …

Schon wieder umgefallen…

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Diesmal bei der Reichensteuer, um die Kosten für die Krisen zu finanzieren. Genauso wie bei der Sicherungshaft, Bundestrojaner, keine Hilfe für Menschen auf der Flucht, keine CO2-Steuern, Beibehaltung der Massentierhaltung, Erbschaftssteuer, Lohnschere, Steuersenkung für Konzerne (KöSt), und so weiter und so fort. So schnell können die Grünen gar nicht mehr umfallen, wie Ex-WählerInnen öffentlich bekunden: „Nie wieder Grün. Nächstes Mal …

Schulden oder Reichensteuern?

fayad Covid19, Vermögensverteilung Kommentieren

Für eine sehr deutliche Mehrheit ist die Entscheidung klar. Wir müssen alle jetzt unseren Teil zur Lösung der Krise beitragen und das trifft auch die Reichen, deren Firmen wir jetzt gerade retten. Die Coronakrise kostet uns jetzt schon Zigmilliarden und das wird noch viel mehr werden. Also müssen die, die über alle Maße reich sind, ihren Beitrag jetzt leisten. Die …

Staatsverschuldung oder Reichensteuer

fayad Gerechtigkeit, Steuern, Vermögensverteilung Kommentieren

Was für alle internationalen Institutionen und die meisten demokratischen Länder der Welt das Normalste ist, gilt leider nicht in Österreich. Dort werden Arbeit für Angestellte und Unternehmen extrem hoch und leistungslose Einkommen extrem niedrig bis gar nicht besteuert.International schauen die Steuern auf Vermögen so aus: Japan: 15,5% Großbritannien: 11,9% USA: 11,3% Schweiz: 8,5% Spanien: 8,5% Luxemburg: 8,5% Frankreich: 7,8% Niederlande: …