Unsere Vision:

Wir
treten
an!

Wir
treten
an!

Wir treten zur Nationalratswahl am 29. September als KEINE VON DENEN an. Keine Parlamentspartei vertritt uns. Darum haben wir uns gegründet. Weil wir von der Unehrlichkeit, der Korruption und der Unfähigkeit der Parteien die Nase voll haben.

Und diesen Protest tragen wir diesmal auch im Namen. KEINE!

Bring jetzt KEINE VON DENEN mit deiner Unterschrift auf den Stimmzettel!

Wofür wir stehen

Mit vier Schritten in Richtung Zukunft

Wir sind genug Leute und wir sind genügend produktiv, um unsere Arbeit auch in 4 Tagen mit reduzierter Arbeitszeit zu erledigen. Wir haben es uns erarbeitet und gleichzeitig übernehmen auch Maschinen immer mehr Tätigkeiten, für die wir keine Zeit und keine Muße übrig haben wollen. Damit das Wochenende im 21. Jahrhundert ankommt und nun drei Tage dauert. Denn einen Tag brauchen wir für Familie und Freunde, einen für Erledigungen und Haushalt und einen für uns selbst.

Die Zeit ist reif, ein neues Gesellschafts- und Wirtschaftssystem aufzubauen, in dem das Gemeinwohl oberste Priorität hat. Ein System, in dem nicht ein paar Überreiche das Sagen haben, sondern wir demokratisch, transparent und fortschrittlich unser Leben und unsere Zukunft gestalten. Dafür wollen wir die Grundinfrastruktur in Gesellschaftsbesitz bringen, damit Bereiche wie Energie, Gesundheit oder Banken ohne Profitgier sicher und zuverlässig für uns alle arbeiten.

Wir haben die Technologie, wir haben das Geld und wir haben hunderttausende Menschen auf der Suche nach guter Arbeit. Also gehen wir jetzt die Energiewende an – mit allen Mitteln und voller Kraft. Stellen wir Österreich jetzt auf 100 Prozent regional produzierte und erneuerbare Energie in gesellschaftlichem Besitz um. Denn warum nicht gleich die neue Energieversorgung ins Eigentum der Gesellschaft übergeben und private Energiekonzerne, denen unsere Umwelt nichts und Profit alles bedeutet, ganz vom Markt verdrängen.

Das Gute Leben für alle ist unsere Zukunftsvision. Dafür müssen wir zum einen öffentlichen Wohlstand für alle schaffen und zum anderen daraus wahre individuelle Freiheit ermöglichen. Neben einem verlässlichen und fortschrittlichen Gesundheits-, Sozial- oder Bildungssystem brauchen wir auch einen ganz neuen Schritt Richtung Wohlstand und Zukunft: Ein Grundeinkommen für alle, bedingungslos. Damit niemand mehr Existenzängste hat, die Grundkosten des Lebens gedeckt sind und wir alle unsere vollen Potenziale entfalten können.

Was ist
Öffentlicher
Wohlstand
für dich?

Wohlstand ist die Grundlage für jeden Erfolg eines Landes, ist die Grundlage für privaten Wohlstand, ist das, worauf wir als Gesellschaft stolz sind. Öffentlicher Wohlstand macht Österreich zu einem wohlhabenden Land. Also unser Gesundheits- oder unser Bildungssystem genauso wie der Rechtsstaat oder öffentliche Bäder. Aber es droht uns, diesen Wohlstand zu verlieren. Im Gesundheitsystem, bei der Bildung oder der Demokratie an sich, wo wir alle es merken. Wir wollen diesen Öffentlichen Wohlstand für alle erhalten, sanieren und massiv ausbauen. Das ist unser Programm!

Unsere Krise
ist die Party
der Reichen.
Diese Party
muss enden.
Ein für alle mal.

Während wir Menschen, das Volk arbeitet und Gewinne erwirtschaftet, stecken sich einige wenige alle Profit aus unserem Schaffen ein. Das muss ich ändern und die Menschen den Profit aus ihrer Leistung bekommen.

motiviert?

Jetzt mitmachen

Nur
angfressen,
oder schon
bereit?

Nur angfressen,
oder schon bereit?

Du bist nicht alleine. Wir sind auch angefressen. Zu Recht. Aber wir sind auch nicht nur unzufrieden, sondern haben konkrete Vorschläge, wie wir da raus kommen.

Neuigkeiten

Unterschreibe für KEINE!

KEINE VON DENEN,… … keine von den Parlamentsparteien vertritt uns wirklich! Also bring jetzt KEINE mit deiner Unterschrift auf den Wahlzettel: www.keine.at

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KEINE vertritt uns!

KEINE VON DENEN, … … keine von den Parlamentsparteien vertritt uns wirklich! Also bring jetzt KEINE mit deiner Unterschrift auf den Wahlzettel: www.keine.at

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Wir sagen,
was Sache ist.

Im September 2023 hat unser Vorsitzender Fayad Mulla für seine Aufdeckungen in der New York Times den Paul Weis Preis erhalten. Seine Rede hat er natürlich genutzt, um schonungslos die Tatsachen anzusprechen.