44 Jahre Stillstand

fayad Arbeit, Kapitalismus, Nationalratswahl 2019 Kommentieren

Wir arbeiten immer produktiver, machen Millionen unbezahlte Überstunden, erwirtschaften gewaltige Gewinne und was haben wir davon?

Schon lange nichts mehr. 1975 wurde das letzte Mal in Österreich die Arbeitszeit für alle reduziert. Die Reallöhne steigen kaum noch und es gibt auch Phasen der Stagnation und der sinkenden Reallöhne. Und der Stress und Druck in der Arbeit wird immer höher: Immer mehr und immer schneller muss alles gehen und wehe einer hält nicht mit.
Und wer nimmt sich alle Gewinne? Die Reichen und unsere Politiker halten ihnen auch noch die Tür auf.

Deswegen braucht es Wandel. Damit eine Partei wieder bedingungslos auf der Seite der Menschen steht. Eine Gruppe von Menschen, die weiß was sie will:

  1. Sofortige Einführung der 35 Stundenwoche für alle und kontinuierliche Verkürzung damit wir in einer Generation bei 21 Stunden sind.
  2. Einen Mindestlohn von 2.000 Euro netto und ein Höchsteinkommen, das max. fünfmal so hoch liegt.
  3. Eine Vermögensobergrenze, damit der Gier der wenigen eine klare Grenze gesetzt wird.

Wir brauchen keine Wirtschaft, die im Profitwahn von wenigen Superreichen Mensch, Tier und Planet opfert. Wir brauchen eine Wirtschaft, die das Gemeinwohl steigert. Dafür treten wir an.

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