Recht ist nicht gleich Recht?

Wandel Betrug & Korruption Kommentieren

Diebe haben ohne jegliche Gewaltanwendung Schmuck im Wert von rund 30 Millionen Euro von einer Überreichen gestohlen. Dafür haben sie gemeinsam 28 Jahre Haft bekommen. Bei den CumEx-Diebstählen der Überreichen und ihrer Banken wurden den Bürger:innen weltweit 160 Milliarden Euro gestohlen. Alleine Deutschland wurde um 36 Milliarden Euro gebracht. Österreich wurde von diesen Verbrechern über 100 Millionen Euro gestohlen. Und …

Die Wirtschaft, die Wirtschaft, die Wirtschaft.

Wandel Vermögensverteilung, Wirtschaft Kommentieren

Es wird schon wirklich als Kampfbegriff und Totschlagargument verwendet. Egal was man verbessern will, es gefährdet die Wirtschaft. Redet man nur von Steuern für Konzerne, gefährdet das schon wieder die Wirtschaft. Will man Arbeitszeit verkürzen, tötet man die Wirtschaft. Will man Löhne erhöhen, kann man gleich zusperren. Das hören wir Tag ein Tag aus, aber sind Angestellte nicht Teil der …

Wandel ist: Abwanderungssteuer

Wandel Zukunftsprogramm Kommentieren

Weil jede:r natürlich das Land verlassen und seine Staatsbürgerschaft abgeben kann. Aber wir uns sicher nicht mehr dauerhaft von irgendwelchen Überreichen erpressen lassen wollen. Wer gehen will, soll gehen, aber dann wird eben auch eine Exit Tax fällig. So wie in den USA. Denn große Vermögen sind immer die Leistung von vielen Menschen und der Gesellschaft gemeinsam.

500 Mio. Euro leistungsloses Einkommen für Klatten & Quandt

Wandel Aktuell, Neue Oligarchie Kommentieren

500 Millionen Euro leistungsloses Einkommen für Klatten & Quandt entspricht dem Leistungseinkommen von etwa 8.000 Facharbeiter:innen pro Jahr. Oder dem Einkommen von 45.000 Sozialhilfebezieher:innen. Das Vermögen der Erb:innen Klatten & Quandt beträgt heute 42,9 Milliarden Euro. Fast doppelt so viel wie vor der Coronakrise. Der Überreichtum Einzelner zerstört die Demokratie und verletzt fundamentale Gerechtigkeitsprinzipien. Progressive Dividendensteuer ist daher wichtig, aber …

Dreiviertel der Österreicher:innen für Reichtumssteuer

Wandel Steuern, Vermögensverteilung Kommentieren

So selbstverständlich, dass dreiviertel der Menschen in Österreich dieser Meinung sind. In einer Gesellschaft soll jede und jeder seinen Anteil beitragen. Damit es uns allen gut geht und damit Gerechtigkeit herrscht. Und solange der Markt noch so falsch verteilt, müssen wir eben mit einer Reichtumssteuer eingreifen. Ziel soll natürlich eine anständige Primärverteilung sein. Mit der Arbeit und Leistung wirklich belohnt …

Unser System funktioniert nicht (mehr).

Wandel Wirtschaft, Zukunft Kommentieren

Es ist aus dem letzten Jahrhundert und kann die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts nicht lösen. Genauso, wie die Parlamentsparteien und Politiker:innen im letzten Jahrhundert stecken geblieben sind. Heute müssen wir unseren Planeten vor der Klima- und Umweltkrise retten. Müssen den neuen Geldadel, die Überreichen, entmachten. Müssen die Demokratie revolutionieren und ganz neues und regionales Wirtschaften umsetzen. Wir müssen unsere Welt …

Und dafür geben wir den Pharmakonzernen auch noch Steuermilliarden?

Wandel Politik, Wirtschaft Kommentieren

Und dafür geben wir den Pharmakonzernen und ihren überreichen Besitzer:innen auch noch Steuermilliarden? Steuergeld, damit Milliardäre noch absurder reich werden? Während hunderte millionen Menschen auf dieser Welt nicht die nötigen Medikamente und Impfstoffe bekommen, weil die Gierigen nicht auf ihre Patente verzichten? Und weil sie der Gesetzgeber gewähren lässt? Das ist nicht normal! Das muss sich wandeln!

Millionen für die Überreichen, Massenkündigungen für das Volk.

Wandel Freunderlwirtschaft & Korruption Kommentieren

Im Jahr der Pandemie gönnt Benko sich und seinen Aktionär:innen eine Rekorddividende. Um ein Drittel mehr als noch letztes Jahr. Gleichzeitig entlässt er in Deutschland bei Kaufhof und Karstadt rund 7.500 seiner Angestellten. Auf die Idee, in einer Pandemie und zu Beginn einer der größten Wirtschaftskrisen überhaupt auf die Dividende zu verzichten, kommt der Milliardär nicht. Denn etwas für ihre …