Letzte Woche hat der Fluss Kongo seinen höchsten Wasserstand in 60 Jahren erreicht und die Überschwemmung hat das Leben von über 300 Menschen gekostet und vielen weiteren ihr Zuhause genommen. Eine Woche zuvor sind bei einem Erdbeben über 100 Menschen ums Leben gekommen und mehrere hundert Personen werden nach wie vor vermisst.

Ständig lesen wir über das Leid, das die Auswirkungen der Klimakrise verursachen. Dieses Leid, das wir als Gesellschaft durch unsere kapitalistische Wirtschaftsweise, in der wir Menschen und Natur vor allem in Ländern des globalen Südens ausbeuten, verursachen. Dieses Leid muss enden und der einzige Weg dorthin ist ein grundlegender Wandel in unserem System. Denn es kracht gewaltig und das nicht erst seit gestern.

YouTube player
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

April, April!

Wir vom Wandel stehen – je nach Ausgestaltung – voll hinter der einen oder anderen Maßnahme. Denn, auch wenn das gestrige Posting (weil leider unrealistisch)

Weiterlesen