Weg mit dem Immobilienadel

Swetlana Oswald Aktuell, Arbeit, Gerechtigkeit, Kapitalismus, Krise und Verteilungsfragen Kommentieren

Der Gedanke an Miete, ans Umziehen, an den Hauskredit, an Maklergebühren etc. wird bei immer mehr Menschen zur Horrorvorstellung. Und das beschränkt sich nicht mehr nur auf die Menschen mit geringen Einkommen. Bis weit hinein in die Mittelschicht, werden Mieten und Immobilienerwerb ein immer größeres Problem.

Auf der anderen Seite die Reichen, die immer weniger für ihren Wohnraum zahlen müssen, weil andere durch ihre Arbeit ihnen hohe Renditen ermöglichen. Sei es über Unternehmensbeteiligung genauso wie beim Immobilienbesitz.

Einige Wenige besitzen tausende und abertausende Wohnungen und Häuser, während die anderen ihnen ständig steigende Mieten dafür zahlen müssen.

Und der Staat: Der schaut zu, wie die Reichsten den Rest der Gesellschaft ausnehmen.

Von diesen 20 Jahren haben in Deutschland 7 Jahre Rot-Grün regiert. Die SPD war sogar 11 Jahre in der Regierung. Geändert haben sie absolut gar nichts daran.

Wir sagen „Weg mit dem Immobilienadel“. Niemand soll das Recht haben, tausende Wohnungen zu besitzen und andere auszunehmen. Immobilien gehören in den Besitz jener, die drinnen wohnen und der öffentlichen Hand. So müssen wir hier ansetzen.

Wer wirklich etwas ändern will muss auch etwas ändern. Die alten Parteien liefern schon lange nicht mehr. Es ist Zeit für was Neues, damit Innovation wieder in die Politik Einzug hält.

Deshalb Wandel. Denn es gibt viel zu gewinnen

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