Milliardär wird niemand durch eigene Arbeit alleine

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Arbeit wird im Kapitalismus niemals so hoch entlohnt, dass man dadurch so reich werden kann. Egal was man tut. Und schon gar nicht jene Arbeiten, die unsere Gesellschaft von Grund auf erhalten. Der ehemalige US-Arbeitsminister Robert Reichsagt klar wie, wie es in Wahrheit läuft. Milliarden und Abermilliarden macht man nicht durch harte Arbeit. Man nimmt sie sich, weil man die …

Leistung spielt keine Rolle

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Kindergärtner, Tischler, Investmentbanker, Krankenpfleger, Lehrer, Steuerberater, Bauern, Währungsspekulant, LKW-Fahrer, Sozialarbeiter, nicht amtsführender Stadtrat und und und Wenn man so eine Liste liest, stechen sofort die nützlichen und realen Berufe heraus. Alle anderen bringen nicht nur der Wirtschaft oder Gesellschaft absolut keinen Mehrwert, sondern saugen auch noch absurde Gehälter für sich selbst aus Realwirtschaft. Wandel oder es kracht.

Die Überreichen sind die neuen Könige

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Die Überreichen sind die neuen Könige und wir verehren und bewundern sie, als lebten wir noch immer im Mittelalter. Offensichtlich tun wir das in diesem Bereich noch, denn warum würden wir sonst in einer Demokratie akzeptieren, dass ein paar Menschen auf der Welt über fast uneingeschränkte Macht verfügen und die Gewinne aus unserer Arbeit einstreichen obwohl sie von niemandem gewählt …

Heute ist Fat Cat Day

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Also der Tag der fetten Katzen. Damit sind die Bonzen in den Chefetagen der Konzerne gemeint, die sich heute schon so viel eingesteckt haben, wie Angestellte in einem ganzen Jahr verdienen. Dass das nichts mehr mit Leistung oder Verantwortung zu tun hat, ist doch jedem/r klar. Jede Krankenschwester leistet mehr und trägt mehr Verantwortung. Genauso wie Menschen am Bau, die …

Wir brauchen Lohngerechtigkeit

Wandel Arbeit, Gerechtigkeit, Löhne & Gehälter Kommentieren

Wie würde unser Leben aussehen, wenn nichts mehr geputzt ist? Wenn der Operationssaal während der eigenen OP doch nicht sauber ist? Wie schaut der Urlaub aus, ohne Menschen im Gastgewerbe, die uns mit einem Lächeln eine gute Zeit schenken? Wie schauen wir aus, wenn uns niemand mehr die Haare schneidet? Auf manche von diesen Sachen bekommen wir jetzt mit Corona …

Recht auf Einkommen

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Wenn wir wieder in die Arbeit fahren, innerlich aber wie hunderttausende Andere in Österreich schon lange gekündigt haben. Weil viele von uns, so wie z. B. 37 Prozent der Brit:innen selber über unseren Job wissen, dass er keinerlei Sinn hat. Dass wir nicht unseren Teil zu einer besseren Welt beitragen. Weil viele von uns leider keinen Job haben, an dem …

Wer 45 Jahre schuftet muss abschlagsfrei in Pension gehen können.

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Wer 45 Jahre schuftet muss abschlagsfrei in Pension gehen können. Es ist klar, dass die neoliberale türkis-grüne Regierung hier zu kürzen anfängt, statt endlich die Überreichen zur Kasse zu bitten. Statt endlich Konzerne ihre Steuern zahlen zu lassen, wird lieber Schwerarbeitern ein Teil ihrer Pension genommen. Und dann besitzt die Regierung noch die Dreistigkeit, das als frauenpolitische Maßnahme zu verkaufen. …

#3 – Arbeitszeit anpassen

Wandel Allgemein, Arbeit, Zukunftsprogramm Kommentieren

Seit 45 Jahren haben wir in Österreich die Arbeitszeit für alle nicht mehr reduziert. Seither sind wir natürlich produktiver geworden, haben extrem hohe Gewinne erarbeitet und durch Automatisierung und Digitalisierung verändert sich sowieso alles grundlegend. Aber, die Arbeitszeit wurde nicht mehr angepasst. Nun stehen wir heute da mit Vorgaben aus dem letzten Jahrhundert, was zu hunderttausenden Arbeitslosen geführt hat. Gerade …

Politik muss das Leben der Mehrheit ständig verbessern

Wandel Aktuell, Arbeit, Steuerhinterziehung, Vision Kommentieren

Politik muss das Leben der Mehrheit ständig verbessern. Und in Krisenzeiten noch viel mehr. Da müssen Maßnahmen zuallerst bei den Menschen, den Familien, den Angestellten, den Arbeiter:innen, den Mütter und Frauen, den Pensionist:innen, den Lehrer:innen, den Sozialarbeiter:innen, den Krankenpfleger:innen und Ärzt:innen, denen ohne Obdach, den kleinen und mittleren Unternehmer:innen, den Künstler:innen, den Student:innen und vielen mehr ankommen. Wer in dieser …