OECD stärkt Wandel den Rücken

fayad Arbeit, Steuern 1 Kommentar

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, bei der Österreich auch Mitglied ist, bestätigt wieder einmal, was wir und viele andere schon lange sagen: Senken wir die Steuern auf Arbeit und reduzieren wir die Ungleichheit, wenn wir endlich wieder eine fortschrittliche Gesellschaft werden wollen. Und auch bei der Finanzierung bestätigt die OECD unseren Ansatz: Besteuern wir die großen Vermögen, denn …

35-Stundenwoche jetzt!

fayad Arbeit 1 Kommentar

Warum auch nicht? Wir sind ja auch davon überzeugt, dass die heutige 40-Stundenwoche besser für alle ist, als zum Beispiel die 43-Stundenwoche, die 1970 eingeführt wurde. Und die 40 Stundenwoche ist nicht das Ende der Geschichte. Die war bei ihrer Einführung 1975 am Zahn der Zeit, aber mittlerweile ist sie komplett veraltet. Viel ist passiert in den letzten 44 Jahren, …

Freiheit beginnt am Montag

fayad Arbeit, Gerechtigkeit, Kapitalismus Kommentieren

Wenn wir wieder in die Arbeit fahren, innerlich aber wie hunderttausende andere in Österreich schon lange gekündigt haben. Weil viele von uns, so wie zB. 37 Prozent der Briten selber über unseren Job wissen, dass er keinerlei Sinn hat. Dass wir nicht unseren Teil zu einer besseren Welt beitragen. Weil viele von uns leider keinen Job haben, an dem ihre …

Gewinne für alle

fayad Arbeit, Kapitalismus 2 Kommentare

Ständig hören wir die Politiker darüber streiten, wie man die Einkommen der Armen und der Mittelschicht erhöhen kann. Von homöopathischen Steuersenkungen bis Mindestsicherung streichen fällt ihnen alles ein. Nur mit Sicherheit nichts, das wirklich einen realen Effekt hätte. Nämlich Leistung fair zu belohnen. Jeder Angestellte, vom Chef bis zur Reinigungskraft, von der Krankenpflegerin bis zur Ärztin, vom Verkäufer zur Abteilungsleiterin: …

Die 40 Stundenwoche war auch mal utopisch

fayad Arbeit 3 Kommentare

Genauso wie die 66-, die 48- oder die 45-Stundenwoche. Das ist uns in Vergessenheit geraten, weil seit 44 Jahren die Arbeitszeit für alle bei vollem Lohnausgleich nicht mehr verkürzt wurde. Das ist so lange her, dass der größte Teil der Arbeiter und Angestellten noch nie eine Arbeitszeitverkürzung erlebt hat. Doch es gab sie und nach langer und harter Arbeit der …

Sie stehen für Systemveränderung. Was bedeutet das konkret?

fayad Arbeit, Demokratie, Demokratisches Wirtschaften, Nationalratswahl 2019, Wohnen 1 Kommentar

Wir leben in einer Welt, in der der Profitwahn der Reichen und ihrer Konzerne über Mensch, Tier und Planet gestellt wird. Unsere Politiker stecken mit denen unter einer Decke. Das wissen eigentlich alle. Jede und jeder spürt, dass wir uns in die falsche Richtung bewegen. Deswegen wollen wir den Kapitalismus überwinden, weil er die Wurzel all der großen Probleme ist. …

Mutmachen zum Wochenende

fayad Arbeit, Nationalratswahl 2019 Kommentieren

So einfach könnten auch wir höhere Löhne, eine Arbeitszeitverkürzung und anständige Pensionen erreichen. Der einzige Weg unseren Politikern und den Reichen klarzumachen , dass das jetzt zu passieren hat, ist sich etwas zu trauen. So wie die Kinder und Jugendlichen, die am Freitag streiken, weil sie unseren Planeten retten wollen. Würden sie das am Wochenende machen, würde sich niemand für …

44 Jahre Stillstand

fayad Arbeit, Kapitalismus, Nationalratswahl 2019 Kommentieren

Wir arbeiten immer produktiver, machen Millionen unbezahlte Überstunden, erwirtschaften gewaltige Gewinne und was haben wir davon? Schon lange nichts mehr. 1975 wurde das letzte Mal in Österreich die Arbeitszeit für alle reduziert. Die Reallöhne steigen kaum noch und es gibt auch Phasen der Stagnation und der sinkenden Reallöhne. Und der Stress und Druck in der Arbeit wird immer höher: Immer …

Weg mit dem Immobilienadel

Swetlana Oswald Aktuell, Arbeit, Gerechtigkeit, Kapitalismus, Krise und Verteilungsfragen Kommentieren

Der Gedanke an Miete, ans Umziehen, an den Hauskredit, an Maklergebühren etc. wird bei immer mehr Menschen zur Horrorvorstellung. Und das beschränkt sich nicht mehr nur auf die Menschen mit geringen Einkommen. Bis weit hinein in die Mittelschicht, werden Mieten und Immobilienerwerb ein immer größeres Problem. Auf der anderen Seite die Reichen, die immer weniger für ihren Wohnraum zahlen müssen, …