Schritt 9: Krisenkosten gemeinsam schultern

Wandel 100-Schritte-Programm, Krise und Verteilungsfragen Kommentieren

Die Frage ist ganz einfach: Wer soll die Krisenkosten zahlen? Die, die eh schon die meisten Steuern durch Arbeit beitragen, oder die, die sich die letzten Jahrzehnte sowieso zu viel vom Kuchen genommen haben?

Die Milliardenkosten der Pandemie müssen finanziert werden und deswegen braucht es jetzt eine Krisenabgabe der Reichsten. Denn sie können es sich leicht leisten, haben die letzten Jahre ohnehin zu wenig beigetragen und zu viel an Steuern „optimiert“. Die Alternative, Schulden inkl. Zinsen für alle über Generationen hinweg, ist keine Option für uns.

Deswegen Schritt 9 aus unseren 100-Schritte-Programm: Krisenkosten gemeinsam schultern.

Das ganze Programm findet ihr hier: https://100schritte.derwandel.at

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