Sparen bei den Schwächsten

Von so wenig Geld kann man einem Kind in Österreich kein gutes Leben, gute Ernährung und gute Bildung bieten. Man stiehlt nur schon den Jüngsten und Schwächsten ihre Chancen.

Und warum das Ganze? Weil die FPÖ damit ein paar ausländischen Familien Geld wegnehmen will. Dass von dieser Kürzung alle betroffen sind, egal welcher Herkunft, spielt für die Blauen keine Rolle. Hauptsache sie kann ihre populistische Anti-Asylantenpolitik weiterbetreiben. Die ÖVPler machen brav mit, die einen weil durch solche Maßnahme der Druck auf die Löhne weiter erhöht werden kann. Die anderen weil sie sowieso schon alle Werte und jeden Widerspruch über Bord geworfen haben und nach dem Credo “Hände falten, Goschn halten” alles abnicken.

Alternative:
+ Ein Mindestlohn für Vollzeitarbeit von 2.000 Euro brutto pro Monat.
+ Arbeitszeitverkürzung damit jeder und jede das Recht auf Arbeit auch leben kann.
+ Progressive Besteuerung von Vermögen und Erbschaften, damit sich Leistung wieder lohnt.
+ Eine Grundsicherung über der Armutsgrenze mit der man gut über die Runden kommt.

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