Die Medien wollen Spektakel und inszenieren den Brand einer Kirche zum Weltereignis. Die Superreichen, die Oligarchen, wittern ihre Chance mit ein paar Spendenzusagen als die großen Gönner dazustehen. Und wir alle fiebern mit, weil wir das so gelernt haben.

Seit Wochen brennt die Lunge unserer Erde, der Amazonas. Aber nicht nur er, sondern auch gewaltige Waldbrände in der Taiga, in Alaska, der Arktis und vielen anderen Teilen der Welt, zerstören unfassbare Flächen an Wäldern, ohne die es kein Leben gibt.

Und immer öfter wird klar, dass wir diese Brände nicht mehr löschen können. Weil sie viel zu groß sind. Das ist die neue Dimension, die wir Menschen durch den Klimawandel geschaffen haben.
Fragen wir uns doch mal alle: Was muss noch passieren, damit wir gemeinsam den Oligarchen, den Konzernen und ihren politischen Handlangern das Handwerk legen. Sie entmachten und beginnen ein neues, nachhaltiges, gerechtes, humanistisches und transparentes System aufzubauen?

Noch gibt es Chancen und viele Menschen nutzen sie auch. Auf der Straße bei Demonstrationen und Streiks, bei der Unterstützung von NGOs, beim Einkaufen und Konsumieren, auf den Sozialen Medien usw.

Erweitern wir unser Handlungsfeld und nutzen auch die Nationalratswahl dafür. Die hohe Politik ist nach wie vor ein zentrales politisches und mediales Machtzentrum und das dürfen wir nicht verschenken.

Trauen wir uns was

Wir wissen doch alle, dass wir einen Systemwandel brauchen, wenn wir die multiplen Krisen unserer Welt lösen wollen. Also geben wir unsere Stimme auch einer Partei, die den Mut hat das zu sagen. Die sich nicht dem neoliberalen Profitwahn unterwirft, wie alle anderen.

Schaut euch unser Programm an auf www.derwandel.at und traut euch was am 29. September.

Es gibt viel zu gewinnen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

April, April!

Wir vom Wandel stehen – je nach Ausgestaltung – voll hinter der einen oder anderen Maßnahme. Denn, auch wenn das gestrige Posting (weil leider unrealistisch)

Weiterlesen