Wählen wir Fortschritt, wählen wir Wandel

Wandel Krieg und Frieden, Krise und Verteilungsfragen Kommentieren

Seit Jahren schlittern wir von einer Krise in die nächste. Unsere Existenzängste werden immer mehr. Zurecht, wenn man bedenkt, dass unsere Lebensmittelkosten, die Mietpreise, die Heizkosten usw. immer höher werden. Für viele ist es nicht mehr möglich, die lebenserhaltenden Kosten noch zu decken.

Und während der Hut an allen Ecken und Enden brennt, während überall auf der Welt Zivilist:innen Kriegen zum Opfer fallen, während im Zuge des Kriegs in der Ukraine die Ölpreise steigen, nutzen europäische Ölkonzerne dies als Vorwand, um ihre Margen zu erhöhen und haben so seit Beginn des Krieges 3,3 Milliarden Euro zusätzliche Gewinne eingefahren. Krieg, Pandemie und Klimakatastrophe bedeuten für die meisten Menschen Leid und Armut, während sich ein sehr geringer Prozentsatz daran bereichert.

Das gehört endlich unterbunden, dieses System ist nicht richtig, es darf nicht sein, dass die reichen Konzerne aus Krisen Profit schlagen. Unsere Regierungen arbeiten für die G’stopften und in den letzten Jahren wurden aus Millionär:innen Milliardär:innen.
Aber aus vielen Arbeiter:innen und Angestellten, vor allem Handwerker:innen, wurden verzweifelte Menschen, die Angst um ihre Familie und deren Existenz haben.

Setzen wir endlich gemeinsam ein Zeichen. Wählen wir endlich jene aus dem Parlament, die permanent entgegen unsere Interessen handeln. Wählen wir Fortschritt und Gerechtigkeit, wählen wir Wandel.

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