Wir arbeiten, sie kassieren

fayad Kapitalismus, Neue Oligarchie, Steuerhinterziehung 3 Kommentare

und dann sind sie noch nicht einmal bereit, ihre Steuern zu zahlen. Die Superreichen, wie sie sich gerne nennen, aber wir sollten sie das nennen, was sie wirklich sind: Oligarchen und Steuerdiebe

Es geht hier um hunderte Milliarden pro Jahr alleine in der EU. Tausende Milliarden jährlich weltweit. Dem müssen wir ein Ende setzen, damit Gerechtigkeit Einzug hält und die gesellschaftlichen Kosten nicht allein von den Angestellten und KMUs getragen werden.

Deshalb fordern wir seit unserer Gründung unbedingte Haftstrafen für Steuerhinterziehung im großen Stil. Wenn dann mal die ersten Oligarchen im Häfn sitzen, werden die anderen ganz schnell mit ihren Verbrechen aufhören.

Trauen wir uns was. Es gibt viel zu gewinnen.

Kommentare 3

  1. Gratuliere zur Partei! Zu den Themen: 1. Die Reichsten hinterziehen keine Steuern. Es ist legitimiert, dass der financial destrict the City of London oder auch der Vatikan, etc. keine Steuern bezahlt. 2. Die Pensionen können nicht mehr finanziert werden. Das Problem ist nicht, dass die Menschen zu alt werden, sondern die Reichen zu reich und ihre Gier grenzenlos ist.

    1. Post
      Author

      Danke schön 🙂

      Punkt 1 sehen wir anders, denn nur weil sie sich die Gesetze nach ihren Wünschen schreiben haben lassen und ihre Verbrechen nun legal sind, ist es trotzdem noch ein Verbrechen.

      Wenn wir Diebstahl legalisieren, ist es trotzdem noch immer Diebstahl.

  2. Helfried Schadauer hat recht,

    wenn er schreibt, dass die Pensionen auf Grund der Gier der Reichen gefährdet sind. Hier wird man einen Wandel herbeiführen müssen, so wie es aber von der rechten Ecke dargestellt wird, und da gab es auch ein Statement von Ingrid Korosec im OE1 Mittagsjournal (3.12.2019), ist es aber nicht! Die Wiedereinführung der sogenannten Hacklerpension, oder abschlagsfreien Frühpension, ist nach wie vor umstritten. Nun hat die neue Alterssicherungs-Kommission mehrheitlich einem Antrag von Ingrid Korosec vom ÖVP-Seniorenbund zugestimmt, die vom Nationalrat beschlossene Änderung wieder Rückgängig zu machen, weil sie angeblich nicht nachhaltig fürs Pensionssystem sei. Alles gut und schön, es wird aber nie beantwortet, was mit den in Frage kommenden Personen zu tun ist; zum Weiterhackeln sind sie zu krank (körperlich hin), für die Pension nicht qualifiziert genug?

    Helfried Schadauer hat nicht recht,

    wenn ich das so ausdrücken darf, und er möge es nicht persönlich nehmen, mit seinem Statement unter Punkt 1. Der Vatikan kann keine Steuern zahlen. Oder, an wen sollte er Steuern zahlen. Als Völkerrechtssubjekt kann der Stato della Città del Vaticano (Staat Vatikanstadt) an niemanden Steuern bezahlen. Der Vatikan hebt aber auch keine Steuern ein, es gibt keine Mehrwertssteuer und keine Einkommenssteuer, die Einnahmequellen sind Spenden, Eintritte, Gewinne aus dem Supermarkt und so weiter. Wenn man sich ein bisschen mit der Materie beschäftigt, kann man erkenne, dass der Vatikan ein sehr sozialistischer Staat ist. Es gibt keinen Privatbesitz, der Mindestlohn beträgt 1300 Euro der Maximallohn etwa 3000 Euro und es gibt eine Gewerkschaft.
    Ähnlich verhält es sich auch mit der City of London, die aus der Geschichte heraus seit über 1000 Jahren eine Stadt in der Stadt bildet. Die City of London hat einen eigenen Bürgermeister, eine eigene Polizeibehörde und weiter selbstständige Institutionen. Da bis heute nichts am Status verändert wurde, hat sich in den letzten Jahrzehnten in diesem Stadteil Grosslondons der Finanzsector etabliert. Vergleichbar wäre die City of London mit einem Freihafen.

    Also dasThema war ursprünglich: Oligarchen und Steuerdiebe

    Wer Wandel will, muss sich für unbedingte Haftstrafen für Steuerhinterziehung im großen Stil einsetzen, und ————WANDELMITGLIED—————— werden!

    Marcus Wahl-Lupu

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.