Wieder keine Verbesserung

fayad Bildung 1 Kommentar

Genauso wie vor vier Jahren gibt es auch diesmal bei den PISA-Tests gerade mal durchschnittliche Werte für unnsere Schülerinnen und Schüler. Vor allem aber: Es hat sich nichts zum Besseren bewegt.

Wen wundert das auch, wenn wir Tag ein Tag aus nur über Geld reden, als wären wir eine Gesellschaft der Buchhalter. Wenn das Thema Flüchtlinge ständig alle Debatten überdeckt. Wenn wir ständig mit ärgsten Skandalen von PolitikerInnen und Firmen konfrontiert sind und wir diesen Verbrechern sowieso gar nichts mehr glauben und zutrauen.

Dann werden wichtige gesellschaftliche Debatten wie über Bildung einfach nicht geführt.

Deswegen braucht es Wandel im Parlament, denn wie ihr seit Jahren auf unserer Seite hier seht: Uns geht es um Politik. Uns geht es um Sachthemen. Uns geht es um die Gesellschaft und um wissenschaftliche Fakten. Und wir diskutieren hier mit allen.

Wer Veränderung will, muss auch Veränderung wagen. Im Privaten wie im Politischen.

Kommentare 1

  1. Meine Meinung:

    Fort mit der alten Denke, her mit neuem Stil!

    Seit Jahrzehnten hat sich in Sachen Schulbildung nichts mehr getan. Im Giesskannenprinzip wird tröpfchenweise herumexperimentiert, alle Neuerungen werden im Keim erstickt, oder ins esoterische Eck getan. Mit simplen Umbenennen der Bildungseinrichtungen wird das System als Solches nicht verändert und weiterentwickelt.

    Mein Vorschlag:

    a. Bildungspflicht vom 5. bis zum 20. Lebensjahr
    b. Fliessender Übergang vom Kindergarten in die Grundschule
    c. Fliessender Übergang von der Grundschule in die aHS (allgemeineHöhereschule)
    d. Fliessender Übergang von der aHS (aHöhereschule) in die HS (Hochschule)
    e. Diese fliessenden Übergänge sollen etwa 12-18 Monate dauern
    f. Während dieser Übergänge nimmt der/die Geeigente zuerst einige wenige Stunden im Unterricht der höheren Stufe Teil, im Laufe der Zeit mehr Stunden
    h. Unterricht in der aHS in Form von Freifächern, wobei vom SchülerIn zu definierende Fächer auf derzeitigem Hauptschulniveau, andere auf Maturaniveau abgeschlossen werden
    i. SchülerIn hat Auswahl aus einem Potpourri und stellt sich immer wieder sein Menü neu zusammen
    j. Somit wäre es möglich, eine eher naturwissenschaftliche oder geisteswissenschaftliche Ausbildung zusammenzustellen
    k. Es wäre möglich bereits mit 16 oder mit 18 an einer HS zu inskribieren und zu einem späteren Zeitpunkt die aHS zu beenden
    l. Weil keine Stufen, kein Sitzenbleiben möglich, daher keine Stigmatisierung
    m. Unterrichtssprache muss nicht immer Deutsch sein

    Die Aufzählung ist nicht vollständig, das sind nur ein paar Punkte, die mir unter den Nägeln brennen. Am allerwichtigsten ist das Wohl unserer Kinder und deren Zukunft, wir müssen alles dazu tun. Dazu gehört dass man Bevölkerung und Lehrer ins Boot holt.
    Und die Politik muss sich trauen!

    Wir trauen uns und stimmen für den WANDEL ,

    Marcus Wahl-Lupu !

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