Wohnraum dekonzentrieren und allen zugänglich machen, indem pro juristischer oder natürlicher Person maximal zehn Wohnimmobilien besessen werden dürfen.

Wohnraum für alle

Amber 100-Schritte-Programm, Zukunftsprogramm Kommentieren

Wir brauchen endlich wirkliche Lösungen für den Wohnungsmarkt und die gibt es nur, wenn wir an die Wurzel des Problems gehen: Der extremen Konzentration von Wohnraum in der Hand von einigen wenigen.

Wohnraum ist für uns alle ein Grundrecht und der Überbesitz einiger weniger sind die hohen und immer weiter steigenden Mieten, die Wohnungsarmut und die Obdachlosigkeit der anderen.

Also versuchen wir doch erst gar nicht irgendwelche kosmetischen Lösungen, sondern setzen an der Wurzel an, indem wir Wohnraum dekonzentrieren und damit gleich doppelt für Gerechtigkeit sorgen.

Denn die heutige Konzentration von Wohnraum bei den Reichen und Überreichen, die oft hunderte und tausende Wohnungen besitzen, ist eine absolute Ungerechtigkeit, die nie auf Leistung oder Arbeit aufgebaut hat.

Dieser riesige Besitz steht nicht so wenigen Menschen zu und dieser Fehler gehört gelöst.

Deshalb schlagen wir als Schritt 21 in unserem 100-Schritte-Programm vor, dass pro Person nur mehr maximal 10 Wohnimmobilien besessen werden dürfen.

Das würde den Wohnimmobilienmarkt grundlegend verändern und Preise, die durch die Marktmacht der Großgrundbesitzer nach oben getrieben werden, rasch und deutlich senken.

Und wie wir zu Schritt 21 kommen und wie es danach weitergeht, könnt ihr in unserem 100-Schritte-Programm lesen: https://100schritte.derwandel.at

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