Zum zweiten Mal in Folge

fayad Medien Kommentieren

rutschen wir im internationalen Ranking der Pressefreiheit ab und liegen nur mehr auf Platz 18.

„Nach dem Ibiza-Video und der Auflösung der Regierung haben die ehemaligen Regierungsparteien ihre Strategien zur Schwächung der ihnen unliebsamen Medien im Land konstant fortgeführt“, sagt Rubina Möhring, Österreich-Chefin von Reporter ohne Grenzen.

Und jetzt stellt euch vor, dass gleiche wäre mit dem BIP passiert. Alle würden rotieren und nach Lösungen suchen. So wird es den meisten Parlamentsparteien nicht einmal eine Presseaussendung wert sein.
In einer Demokratie ist jegliche negative Entwicklung der Pressefreiheit inakzeptabel. Sie ist zigfach wichtiger als Wirtschaftswachstum oder glückliche SpitzenpolitikerInnen. Sie eines der Maß der Dinge und hier braucht es dringend ein Umdenken.

Wandel oder es kracht.

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