Zwangsschuften für den CEO und die Aktionäre

Es fängt mit der Privatisierung der Post an, der Schließung von Filialen, der Schlechterstellung neuer MitarbeiterInnen, dem Personalabbau und neuen CEOs, die nur den Aktienkurs und damit ihr eigenes Gehalt als Ziel kennen.

Irgendwann ist man dann so weit, dass in einer globalen Pandemie hunderte MItarbeiterInnen ausfallen, weil die Hygienestandards in deren Unterkunft zu schlecht sind. Ja, Unterkunft, denn wen kann man noch schlechter bezahlen und behandeln, als über eine Leihfirma beschäftigte Asylberechtigte?

Und anstatt hier mal richtig aufzuräumen, denn schließlich gehört uns die Mehrheit der Post, hat die türkis-grüne Regierung eine ganz andere Lösung.
Sie schickt Grundwehrdiener zum Pakete schleppen bei einem börsennotierten Milliardenkonzern, die das jetzt für noch weniger Lohn als Asylberechtigte, nämlich 346,62 Euro im Monat machen müssen. Wie sie hausen, haben wir euch gestern schon gezeigt.

In der Coronakrise bekommen wir wirklich viele Perversitäten des Kapitalismus vorgeführt und manche steigern sich noch vielfach.
Wie es anders gehen kann, haben wir in unserem Zukunftsprogramm beschrieben. Einiges davon ist altbewährt und war noch bis vor Kurzem gang und gäbe in fortschrittlichen Ländern, wie es Österreich einmal war. Vieles ist neu und zukunftsorientiert, damit wir das 21. Jahrhundert erfolgreich und als Gemeinschaft meistern.

Das ist der Wandel, den wir wollen. Wagen wir ihn gemeinsam.
Zukunftsprogramm: https://zukunftsprogramm.derwandel.at

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