Das Internet muss nicht den Oligarchen gehören

Ist es nicht extrem radikal, die Kontrolle über das halbe Internet in die Hand von ein paar Techmilliardären zu übergeben? Typen, die teilweise praktisch noch Kinder waren, als wir ihnen ohne demokratische Diskussion oder Beschlüsse unsere Zukunft übergaben.

Die daraus das erdenklich Schlechteste machten, was nur möglich war. Die das Internet zu einem Ort völlig ohne Transparenz, Demokratie und staatliche/gesellschaftliche Kontrolle machten. Die mit unseren Daten umgehen, als wären es Jetons im Casino. Die einen nutzlosen Dienst nach dem anderen produzieren und deren einziges Ziel ist, noch mehr Geld zu machen. Die uns dafür mit Müll, Werbung, Fake und Hass News zuspamen. Die uns gegeneinander aufhetzen, weil das mehr Interaktion erzeugt. Die Wahlen manipulieren lassen und deren Shareholder genauso von Gier getrieben sind wie die CEOs.

Das Internet muss kein Ort im Besitz von Bezos’, Zuckerbergs, Musks oder Dorseys sein.

Es kann ein Ort des Zusammenkommens und Zusammenarbeitens sein. Des Austausches, der Kunst, des Spielens, des Organisierens, des Wandels. Machen wir ihn dazu, machen wir aus den asozialen richtige soziale Netzwerke in gesellschaftlichem Besitz und unter demokratischer Kontrolle.

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Unfassbar schön.

Ja, wäre es und genau deswegen haben wir uns auch gegründet. Weil wir uns von niemandem vertreten fühlen und wir uns sicher auch nicht mit

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Das Volk ist der Politik um Meilen voraus.

Denn wir können ohne Parteiinteressen und Freunderlwirtschaft sehen und sagen was Sache ist. Gesellschaftliche Grundinfrastruktur wie Energieversorgung, Bahn, Straßen, Banken oder Wasserversorgung in Privatbesitz funktionieren

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