Kommentare 1

  1. Zum Glück geht das Interview in der Süddeutschen weiter

    und Kogler stellt fest, dass die „ÖVP angekränkelt war von der FPÖ-Europaskepsis“. Er wünscht sich „mehr gemeinsame Aussen- und Sicherheitspolitik, und dass man der Union mehr Macht gibt bei der Besteuerung der großen Konzerne“.

    Weiters glaubt er, „dass CDU und CSU einfachere Verhandlungspartner sind als die türkise ÖVP, die ja Farbe aufgenommen hat von der blauen FPÖ“.

    Also ich interpretiere diese Aussagen so, dass Werner Kogler die EU unbedingt stärken würde, und zwar auf allen Ebenen und in allen Bereichen, er nennt da direkt Innen-, Aussen- und Finanzpolitik, Klima und Infrastruktur selbstredend, aber ungenannt. Er dürfte bei der türk. ÖVP mit seinen Wünschen auf Granit beissen, immerhin hat er die Schwarzen vor vielen Jahren kennengelernt und dort sind die einfacheren Verhandlungen unter Schüssel in die Hosen gegangen. Ich gehe noch einen Schritt weiter: Kurz müsste sehr viel aufgeben, er ist das Hindernis, er und seine Freunde müssten sich zu sehr nach Links bewegen. Unter Mitterlehner würde die Koalition schon stehen, das wissen auch die Parteigranden, die sich noch im Hintergrund aufhalten.

    Breaking News:

    ____Grüne Verstimmung über türkisen Spin___________, schreibt der Standard!

    Das kann noch heiter werden, also Freunde, beim nächsten mal besser gleich

    ⨂ Wandel

    Marcus Wahl-Lupu

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