Wandel in der ZIB2

In der Zusammenfassung klingt es schon viel besser ­čÖé

Ja, es geht uns darum, den Diskurs zu ver├Ąndern. ├ťber Forderungen zu reden, die heute so utopisch klingen, wie fr├╝her einmal die 40-Stundenwoche oder das Frauenwahlrecht.

Und ja, daf├╝r m├╝ssen wir die Profitlogik des Kapitalismus ├╝berwinden. Also die Macht der Oligarchen und Konzerne demokratisch zu beschr├Ąnken, um Mensch, Tier und Planet vor ihrer Gier zu retten.

Nat├╝rlich haben wir auch ganz konkrete Vorschl├Ąge, wie unsere Zukunftsforderungen, die 21-Stundenwoche oder eine Jobgarantie finanziert werden k├Ânnen. So zum Beispiel mit progressiven Erbschafts- und Verm├Âgenssteuern ab 500.000 Euro. Einer klare Grenze bei extremen Verm├Âgen, die einzelne besitzen k├Ânnen. Oder das massive Vorgehen gegen Steuerhinterziehung der Superreichen und Konzerne und der Ahndung dieser Verbrechen mit unbedingten Haftstrafen.

Uns war immer klar das Wandel nicht einfach zum Umsetzen sein wird und wenn man das Ganze auch noch neben seinem Job in der Freizeit machen muss, haut manchmal nicht alles perfekt hin. Ein Ausrutscher in sieben Jahren darf aber auch verziehen werden ­čÖé

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht ver├Âffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

ORF-Beschwerde: Zweite Runde

Die Regulierungsbeh├Ârde KommAustria hat letzte Woche auf unsere Beschwerde geantwortet. Die Beschwerde des Wandel bez├╝glich der Nicht-Einladung zur ORF-Elefantenrunde bei der Nationalratswahl 2019 wird inhaltlich

Weiterlesen

Beschwerde gegen den ORF

Heute haben wir Beschwerde bei der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH sowie beim Publikumsrat gegen den ORF eingereicht. Warum? Weil wir der Ansicht sind, dass der

Weiterlesen

Keine Transparenz beim ORF

Vor vier Monaten haben wir einen Offenen Brief an den ORF geschrieben, in dem wir unter anderem gefragt haben, wer beim ORF entscheidet, welche Parteien

Weiterlesen