Was ich wirklich sagen wollte

fayad Nationalratswahl 2019 10 Kommentare

Manchmal will man etwas sagen und aber man sagt es nicht. Dafür gibt es viele Gründe. Nervosität ist einer davon. Gestern war Dani Platsch in der ZIB2 und war danach unglücklich darüber, dass sie nicht wirklich gut rüberbringen konnte, um was es uns geht.

Deshalb haben wir es heute gleich nochmal probiert. Go Dani 🙂

Kommentare 10

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  1. Ja, echt schade. Form verkauft Inhalt – so ist es leider. Und wenn man sich nicht professionell auf ein Interview vorbereitet (mental, Videotraining, usw.), dann wirkt das fatal – insbesondere, wenn man praktisch keine Sendezeit zur Verfügung gestellt bekommt und die wenigen Minuten Interview im Netz weiter abrufbar sind.

    So eine Interviewsituation im Staatsfernsehen ist ein Schlachtfeld, wo keine Freunde sitzen, sondern sprichwörtliche Raubtiere, deren mediales Spiel man mitspielen muss, wenn man etwas transportieren will.

    Dabei kann man durchaus authentisch bleiben, aber man muss sich auch behaupten und medientechnisch adäquat agieren können. Sonst endet das in so einem Desaster, wie bei dieser ZIB2 – die leider hundertprozentig viele Menschen abgeschreckt hat Euch zu unterstützen.

    Meine Stimme habt Ihr trotzdem, aber es ist unendlich traurig anschauen zu müssen, wie eine Chance so fatal vergeben wird. Eine Nationalratswahl steht nicht jeden Tag an… Wenn Ihr die Menschen erreichen wollt, dann müsst Ihr das geschickter anstellen.

    Es wäre unendlich schade, wenn den Menschen die Hoffnung geraubt wird, dass das wofür Ihr steht lohnenswert ist und eine Richtung aufzeigt, nach der sich die Gesellschaft orientieren sollte.

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      Ja, da war Luft nach oben, aber es kann schon mal passieren. Im Nachhinein, auch unser Umgang mit der Kritik und der entstandenen Debatte zur Arbeitszeitverkürzung, war es gar nicht so schlecht. Es lag nicht an der Vorbereitung, sondern an der Nervosität. Ist leider passiert.

      Danke trotzdem für das Vertrauen.

  2. Vermögensobergrenze – wie ist das zu verstehen ?

    „Darf“ man dann nur noch den Beitrag X verdienen und was passiert mit Profiten darüber ?
    Oder besser gesagt was ist wenn man schon mehr hat ?

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      Mit Einkommen hat das so mal nichts zu tun. Da geht es nur um Vermögen. Da soll es eine Obergrenze geben, die nicht überschritten werden darf.

      In einer Firma sollte zB. das Geld dann in der Firma bleiben, in höhere Löhne fließen, in Investitionen oder niedrigere Preise.

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