Was ich wirklich sagen wollte

fayad Nationalratswahl 2019 3 Kommentare

Manchmal will man etwas sagen und aber man sagt es nicht. Dafür gibt es viele Gründe. Nervosität ist einer davon. Gestern war Dani Platsch in der ZIB2 und war danach unglücklich darüber, dass sie nicht wirklich gut rüberbringen konnte, um was es uns geht.

Deshalb haben wir es heute gleich nochmal probiert. Go Dani 🙂

Kommentare 3

  1. Ja, echt schade. Form verkauft Inhalt – so ist es leider. Und wenn man sich nicht professionell auf ein Interview vorbereitet (mental, Videotraining, usw.), dann wirkt das fatal – insbesondere, wenn man praktisch keine Sendezeit zur Verfügung gestellt bekommt und die wenigen Minuten Interview im Netz weiter abrufbar sind.

    So eine Interviewsituation im Staatsfernsehen ist ein Schlachtfeld, wo keine Freunde sitzen, sondern sprichwörtliche Raubtiere, deren mediales Spiel man mitspielen muss, wenn man etwas transportieren will.

    Dabei kann man durchaus authentisch bleiben, aber man muss sich auch behaupten und medientechnisch adäquat agieren können. Sonst endet das in so einem Desaster, wie bei dieser ZIB2 – die leider hundertprozentig viele Menschen abgeschreckt hat Euch zu unterstützen.

    Meine Stimme habt Ihr trotzdem, aber es ist unendlich traurig anschauen zu müssen, wie eine Chance so fatal vergeben wird. Eine Nationalratswahl steht nicht jeden Tag an… Wenn Ihr die Menschen erreichen wollt, dann müsst Ihr das geschickter anstellen.

    Es wäre unendlich schade, wenn den Menschen die Hoffnung geraubt wird, dass das wofür Ihr steht lohnenswert ist und eine Richtung aufzeigt, nach der sich die Gesellschaft orientieren sollte.

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