Wir wollen nicht mehr die Verluste der Reichen bezahlen

Jetzt, wenn wieder Banken, vor allem österreichische wie die Raiffeisen Bank straucheln, müssen wir klarmachen: Wir zahlen nicht mehr für die Verluste der Reichen.

Ja, der Reichen, denn denen gehören die Banken. Es sind keine gesichtslosen Firmen, die zum Wohle der Menschen arbeiten. Es sind gewinnorientierte Unternehmen, die sehr reichen Menschen gehören. Die riesige Gewinne für die Aktionär:innen erwirtschaften und denen unsere Politiker:innen unser Steuergeld geben, wenn die Gewinne mal zu Verluste werden.

Was soll das eigentlich für ein System sein, in dem nicht die Besitzer:innen von Unternehmen für Gewinne UND Verluste gerade stehen? Marktwirtschaft/Kapitalismus ist das nicht.

Es ist Sozialismus für die Reichen und Kapitalismus für die Armen.

Deswegen ganz klar: Wir zahlen nicht mehr für das Unternehmerrisiko der Reichen.

Und wir vom Wandel gehen auch noch weiter, weil wir ein sicheres und gemeinwohlorientiertes System haben wollen. Wir sagen, dass grundlegende Infrastruktur wie Straßen, Gesundheitsvorsorge, Pensionen, Bildung und auch Banken in Gesellschaftsbesitz sein müssen. Hier sollen sie die bestmögliche Leistung rein zu ihren Kosten anbieten und Gewinne darf es in diesen Bereichen nur mehr für die Gesellschaft und nicht für steinreiche Aktionär:innen geben.

So geht Wandel und er geht noch viel weiter: https://100schritte.derwandel.at

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Wo kommt es her?

Wenn es Geld für Bankenrettung oder Kriege braucht, gibt es Geld ohne Ende und niemand fragt, wo es herkommt, ob es die Inflation anheizt, oder

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Ja, warum denn?

Weil die Bankenbesitzer reich und mächtig und ihre Parteien und Politiker ihnen hörig sind. Deshalb braucht es Neues im Parlament. Neues wie uns vom Wandel.

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