Eine Bank müssten wir Menschen sein

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Dann hätten wir die volle Aufmerksamkeit der Regierung und Soforthilfen bis zum Abwinken.Oder wir wählen einfach nicht mehr diesen neoliberalen Einheitsbrei der Parlamentsparteien und schicken eine neue Partei und Menschen ins Parlament, von denen wir wirklich vertreten werden. Worauf wartest Du? Jetzt Wandel-Mitglied werden: https://mitglied.derwandel.at

Wir wollen nicht mehr die Verluste der Reichen bezahlen

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Jetzt, wenn wieder Banken, vor allem österreichische wie die Raiffeisen Bank straucheln, müssen wir klarmachen: Wir zahlen nicht mehr für die Verluste der Reichen. Ja, der Reichen, denn denen gehören die Banken. Es sind keine gesichtslosen Firmen, die zum Wohle der Menschen arbeiten. Es sind gewinnorientierte Unternehmen, die sehr reichen Menschen gehören. Die riesige Gewinne für die Aktionär:innen erwirtschaften und …

Sanktionen gegen die Banken der Oligarchen

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Wir brauchen keine Oligarchen, Superreichen, Überreichen, Adeligen oder wie wir sie sonst nennen. Wir brauchen niemanden, der die Gewinne aus unserer Arbeit einkassiert. Wir brauchen niemanden, der keine oder „optimierte“ Steuern zahlt. Wir brauchen niemanden, der ohne jegliche demokratische Legitimation mächtiger ist, als die meisten gewählten Volksvertreter:innen. Wir brauchen niemanden, der Gesetze kauft, Parteien kauft, Politiker:innen kauft. Und wir brauchen …

Regulierung ist nicht unmöglich

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Heute sehen wir, dass Regulierung nicht unmöglich ist und teilweise wird zu viel und auch völlig ohne Begründung oder wissenschaftliche Evidenz eingegriffen. Aber bei Banken, Konzernen, Steuerdieben und Überreichen wird uns immer gesagt, dass dies alles nicht möglich ist. Dass staatliche Regulierung böse und sowieso nicht möglich ist, weil dann alle auswandern. Früher gab es viel strengere Regeln für Unternehmen, …

FinCEN, eine Schande auch für Österreich

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Letzte Woche haben Journalist:innen rund um den Globus wieder einmal aufgedeckt und bewiesen, was wir alle seit Jahren wissen. Was unzählige Skandale wie die Panama Papers oder die Luxemburg Leaks schon davor zeigten: Die Banken sind zentraler Teil der internationalen Steuerdiebe und Korruptionisten. Die sogenannten FinCEN Files zeigen, dass Banken helfen Geld zu waschen, Politiker:innen zu bestechen, Geld zu verstecken …

Banken, ihre BesitzerInnen und BankerInnen bestimmen unsere Welt

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Wenn sie Geld brauchen, werden sie über Nacht mit Milliarden gerettet. Keine Diskussion darüber, dass sie sich selber und uns alle durch sinnlose Spekulationen dorthin gebracht haben. Und wenn sie es noch weiter übertreiben, dann übernimmt der Staat ihren Schaden gleich komplett, so wie wir es bei der Hypo erlebt haben. Und in den Zeiten, in denen es gut läuft, …

Milliarden für die Reichsten

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Die amerikanische Notenbank gibt vor, der Wirtschaft helfen zu wollen. In Wirklichkeit kaufen sie für unzählige Milliarden Aktien von Öl- und Tabakkonzernen oder von Walmart, eine Kaufhausekette, die einer der reichsten Familien der Welt gehört. In Europa ist es nicht anders. 750 Milliarden Euro pumpt die EZB in die Börsen und damit, meinen wir, die Casinos der Welt. Deswegen jubeln …

Schritt 5: Zukunftsbonds für unser Europa

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In fünf Schritten gestärkt aus der Krise. Schritt 5: Zukunftsbonds für unser Europa Als europäische Gemeinschaft wollen und müssen wir auch in schweren Zeiten zusammenhalten, wie es für uns in Österreich selbstverständlich ist und wie wir es persönlich auch möchten, wenn es uns einmal schlecht geht. So wollen wir unseren europäischen Partnern helfen, günstig an die nötigen Finanzmittel zur Meisterung …

Die Räuber im Nadelstreif

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Ihre „Arbeit“ war es, die Staaten Europas auszurauben. Bei den CumEx-Betrügereien wurde mittels fingierter Geschäfte und undurchsichtiger Strukturen eine mehrfache Erstattung von nur einmal abgeführter Kapitalertragsteuer erreicht. Also der Staat zahlte Steuern an Betrüger „zurück“, die er nie kassiert hatte. Dadurch haben die Betrüger, allen voran Banken und schwerreiche Menschen, die Staaten und damit die BürgerInnen Europas um mindestens 55 …