Mit Mut geht alles

fayad Verkehr Kommentieren

Das Auto hat in der Stadt schon lange ausgedient. Nur sind unsere Politiker zu feig, das auszusprechen und dann die nötige Politik umzusetzen.
In der Stadt als Lebens- und Wirtschaftsraum sind wir heute nicht mehr auf den motorisierten Individualverkehr angewiesen, sondern können mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß und mit dem Rad so ziemlich alles erledigen. Ergänzt wird dies natürlich durch Taxis, Transportfahrzeuge und alle öffentlichen Fahrzeuge die Polizei, Rettung etc. benötigen. Und wenn man mal wirklich ein Auto braucht, nimmt man sich einfach einen Mietwagen.

Stellt euch mal vor, welche gewaltigen Flächen durch nicht mehr benötigte Straßen und Parkplätze freiwerden würden. Die Menschen wären nicht mehr an den Rand des öffentlichen Raums gedrängt, sondern hätten endlich Platz und Sicherheit. Und wenn wir uns ehrlich sind, wird das Auto sowieso auch immer mehr zum Ärgernis. Es kostet unfassbar viel Geld, steht die meiste Zeit nur rum, wenn man es benutzt steht man im Stau, will man es nicht mehr benutzen, sucht man Parkplatz.

Der Weg in die Zukunft ist klar und andere Städte wie Oslo, Helsinki und auch Paris haben das erkannt: https://www.stern.de/auto/service/pariser-buergermeisterin-wirft-alle-autos-raus-und-will-die-stadt-komplett-umbauen-9131896.html

Also seien wir auch mutig und keine Nachzügler. Beginnen wir jetzt mit dem Umbau der Städte, denn hier ist das Auto im Gegensatz zum Land wirklich jetzt und sofort einsparbar.

Trauen wir uns was. Es gibt viel zu gewinnen.

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