Utopien und Realpolitik

fayad Demokratie 1 Kommentar

Gestern Abend diskutierte Dani Platsch vom Wandel mit der grünen Vizebürgermeisterin von Wien, Brigit Hebein, und Mireille Ngosso von der SPÖ über Utopien und Realpolitik.

Da wurde sehr schnell klar, dass es bei den Parlamentsparteien schon lange nicht mehr um Utopien und deren Verwirklichung, ja eigentlich gar nicht mehr um Politik geht. Begegnungszonen und mehr BewohnerInnen im ersten Bezirk sind gut, aber mit Politik hat das wenig zu tun. Das ist Verwaltung und Verbesserung, aber nicht Politik.

Am Ende war wohl allen klar, warum es den Wandel mit seiner Utopien und seinem Zukunftsprogramm braucht, damit Politik wieder Einzug hält in die Politik.

Du willst mehr? https://zukunftsprogramm.derwandel.at

Kommentare 1

  1. „Utopien in der Realpolitik?“,

    so lautete der Titel der gestrigen Veranstaltung in der ehemaligen Börse für landwirtschaftliche Produkte, einem majestätischen Prunkbau, in dem sich in den vergangenen Jahren das Odeontheater etabliert hat. Ein super Ort für eine Diskussionsveranstaltung mit fantastischer Stimmung und einer Vielzahl an Erwartungen.

    Leider wurden die zahlreich erschienen Gäste, sie kamen sogar aus den westlichen Bundesländern angereist, etwas entäuscht. Die durchaus prominenten Gäste Brigit Hebein, Mireille Ngosso und allen voran Dani Platsch erläuterten ihre Sicht auf Utopien, wobei die beiden Damen der etablierten Parteien von der Realpolitik bereits eingeholt worden sind und sie die Sicht auf Utopien schon längst abgegeben haben.

    Dani Platsch hat ihre Standpunkte wacker vertreten. Sie kann mit utopischen Vorstellungen einen Abriss der Zukunft formulieren. Denn diese Utopien sind der Antrieb für soziale Erfindungen in einer wünschenswerten Zukunft! Und die Zukunft muss hier in der Gegenwart beginnen. Wer Utopien hat, muss in die Politik, Dani Platsch hat sie, also muss man sie wählen, damit sie ihre Utopien verwirklichen kann und es für uns alle zum

    ⨂ Wandel

    kommt!

    Marcus Wahl-Lupu

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