Wieviel ist deine Arbeit wert?

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Wir alle wissen, dass wir für unsere Arbeit weniger bezahlt kriegen, als wir an Mehrwert für unsere Arbeitgeber:innen schaffen. Das ist die Regel, der wir alle folgen – kein:e Arbeitgeber:in würde bewusst eine Person einstellen, wenn sie im Vorhinein schon wüsste, dass diese sie mehr kostet, als sie erwirtschaftet. In der Praxis stellt sich aber immer die Frage, wie groß …

Das Arbeitslosengeld ist nicht zu hoch

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Momentan hören wir es wieder überall: Wegen dem viel zu hohen Arbeitslosengeld (Österreich hat eine der niedrigsten Nettoersatzraten in der EU) und der Mindestsicherung (die weit unter dem Armutsniveau liegt), wollen Menschen offene Stellen nicht annehmen. Zum einen gibt es nicht annähernd genug offene Stellen für die hunderttausenden Arbeitslosen in Österreich. Zum anderen wollen viele zurecht unterbezahlte Jobs mit Gesundheitsrisiko …

Seit Jahrzehnten stagnieren die Löhne

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Seit Jahrzehnten sinken und stagnieren die Löhne und wenn es keine Ausländer gibt, die für solche Dreckslöhne arbeiten, dann macht auf einmal niemand mehr diese Jobs. Genau vor dieser Situation steht jetzt Großbritannien nach dem Brexit. Leere Regale in Supermärkten und die Warnung, dass auch zu Weihnachten sehr viele Waren nicht mehr erhältlich sein werden, sind dort nun die Tagesordnung. …

Jetzt mal ehrlich.

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Wer findet es wirklich gerechtfertigt, dass solche „Gehälter“ gezahlt werden? Ist es nicht viel wichtiger, dass „normale Angestellte“ anständig bezahlt werden? Unternehmenssteuern und Abgaben abgeführt sowie anständige und nachhaltige Produkte hergestellt werden? Also eine auf das Gemeinwohl orientierte Wirtschaft. Wer will das nicht? Mehr dazu auf www.derwandel.at

Es geht ja doch!

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Man muss nur wollen und unsere Politiker:innen wollen eben nicht, dass gute und faire Löhne gezahlt werden und jeder Mensch seinen gerechten Teil an Steuern beiträgt. Aber das wissen wir ja eh‘ alles schon lange. Die Frage ist daher nur: Wie lange lassen wir uns weiter von diesen Menschen vertreten und wann sind wir endlich bereit für Wandel?

Die Anti-Leistungsgesellschaft

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Auch bei uns sinkt die Lohnquote, also der Lohnanteil am gesamtwirtschaftlichen Einkommen. Seit den 80er Jahren langsam und seit den 90er Jahren immer schneller. Und während die Lohnquote sinkt, steigt natürlich die Gewinnquote, sprich Einkommen aus Vermögen wie Aktien, Mieten, Zinsen, Gewinne und unternehmerischen Tätigkeiten. Also Einkommen aus Leistung bekommen einen immer kleineren Teil der Erträge der Wirtschaft, während Einkommen …

Milliardär wird niemand durch eigene Arbeit alleine

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Arbeit wird im Kapitalismus niemals so hoch entlohnt, dass man dadurch so reich werden kann. Egal was man tut. Und schon gar nicht jene Arbeiten, die unsere Gesellschaft von Grund auf erhalten. Der ehemalige US-Arbeitsminister Robert Reichsagt klar wie, wie es in Wahrheit läuft. Milliarden und Abermilliarden macht man nicht durch harte Arbeit. Man nimmt sie sich, weil man die …

Leistung spielt keine Rolle

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Kindergärtner, Tischler, Investmentbanker, Krankenpfleger, Lehrer, Steuerberater, Bauern, Währungsspekulant, LKW-Fahrer, Sozialarbeiter, nicht amtsführender Stadtrat und und und Wenn man so eine Liste liest, stechen sofort die nützlichen und realen Berufe heraus. Alle anderen bringen nicht nur der Wirtschaft oder Gesellschaft absolut keinen Mehrwert, sondern saugen auch noch absurde Gehälter für sich selbst aus Realwirtschaft. Wandel oder es kracht.