Weiter auf die Schwachen

fayad Gerechtigkeit, Nationalratswahl 2019, Neue Oligarchie 2 Kommentare

oder endlich über die reden, die unsere Welt regieren und uns tagtäglich auf die Schwachen und Armen hetzen?

Die sich so unfassbare Vermögen angeeignet haben, dass selbst die Könige von damals neidig würden. Die sich Gesetze nach ihren Wünschen schreiben lassen. Die nicht bereit sind, ihren gerechten Anteil an Steuern beizutragen. Die Krieg und Elend in die Welt tragen. Die für Tod und Flucht verantwortlich sind. Die unsere Umwelt und unser Klima vernichten, weil sie in ihrer Gier nach Profit völlig blind geworden sind. Die mit ihren Massenmedien bestimmen (wollen), was wir denken. Die uns von Bürgern zu Konsumenten degradiert haben. Die unsere Demokratie als ihr Werkzeug sehen. Die unsere Politiker gekauft haben und die, die sich kaufen haben lassen.

Reden wir über die Reichen und Mächtigen. Über die Multimillionäre, die Milliardäre, die Oligarchen und ihre politischen Handlanger.
Denn der erste Schritt ein Problem zu lösen, ist zu erkennen, dass man eines hat: Wir alle sind einer Obdachlosen, einem Mindestsicherungsempfänger, einem Kassier, einem Bauarbeiter oder einer Asylwerberin finanziell näher als den Reichen. Und wir alle haben keine politische Macht mehr, weil uns niemand im Parlament bedingungslos vertritt.

Also solidarisieren wir uns mit den Richtigen. Stehen wir Seite an Seite gegen die, die uns hinten und vorne ausnehmen und betrügen.
Jeden Tag. Auf der Straße, in den Betrieben und auch bei Wahlen.

Deswegen Wandel bei der Nationalratswahl am 29. September.
Trauen wir uns was. Es gibt so viel zu gewinnen.

Kommentare 2

  1. Dem Geschriebenen ist kaum etwas hinzuzufügen!

    Eines hat mir zu Denken gegeben und ich zitiere:
    „Die mit ihren Massenmedien bestimmen (wollen), was wir denken.“

    Ich möchte hinzufügen, dass der zuletzt kurz regierende Bundeskanzler einen PR-Apparat beschäftigt hat, der grösser war, als so manche Zeitungsredaktion. Eine Abteilung im Bundeskanzleramt, die fertig aufbereitet ganze Artikel inklusive Fotos an Zeitungsredaktionen geschickt haben. Deshalb war auch bei vielen Presseterminen das Fotografieren verboten, oder es wurden nur die Fotos des eigenen Pressefotografen zur Veröffentlichung genehmigt. So funktioniert Messagecontrol. Wenn dann auch noch die grossen Boulevardblätter befreundeten Personen gehören, die sich durch grosszügige Spenden ihrerseits revanchieren, dann ist es nach Orbanistan nicht mehr weit!
    Hier machen die Blaunen und Hellblaunen bemeinsame Sache, es geht um den Machtausbau und Machterhalt. Und von den zur Zeit im Parlament vertretenen Oppositionsparteien hört man zu wenig. Irgendawann einmal wird es zu spät sein, wenn wir uns nicht am 29.09 für den

    ⨂ Wandel

    entscheiden!

    Ich habe mich entschieden,
    Marcus Wahl-Lupu

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