Schritt 2: Krisenabgabe für Überreiche

In fünf Schritten gestärkt aus der Krise.

Schritt 2: Krisenabgabe für Überreiche

Unsere Politik hat in der Vergangenheit viele Fehler begangen. Einer der größten war es, zu Lasten der arbeitenden Menschen einige wenige sehr reiche Menschen über alle Maßen zu bevorzugen, ihre Steuern zu senken, alle Augen bei ihren Steuerhinterziehungen zuzudrücken und Löhne nicht mehr entsprechend der Leistung und Produktivität zu erhöhen. Die Corona-Krise gibt uns nun die Möglichkeit, diese Fehler nicht nur zu erkennen, sondern auch zu korrigieren, denn diese entzogenen Gelder fehlen heute dem Staat und somit den Menschen. Die einzige Alternative wäre eine weitere extreme Verschuldung und Sparprogramme auf Jahrzehnte, also das weitere Zusammenkürzen des Sozialstaates, der uns gerade noch relativ sicher durch diese Krise bringt.
Diesen Weg werden wir sicher nicht beschreiten, sondern jenen, von dem in Wahrheit alle profitieren. Das reichste Prozent der Gesellschaft besitzt unvorstellbare Vermögen, die auch zum großen Teil unproduktiv gebunkert sind. Diese machen wir nun endlich wieder produktiv und bringen sie zurück in den Kreislauf von Gesellschaft und Wirtschaft. Durch eine Abgabe von 10 Prozent des Vermögens der Reichsten gewinnen wir als Gesellschaft 50 Milliarden Euro. So kommen wir als Land nicht nur unverschuldet aus der Krise, sondern haben auch noch große Reserven für wichtige Zukunftsinvestitionen.

Die Zeit ist reif. Das Geld ist da. Trauen wir uns.

Mehr zur Krisenabgabe: https://www.derwandel.at/der-weg-nach-vorne-in-5-schritten-gestaerkt-aus-der-coronakrise/#Krisenabgabe

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